KOMMUNIKATIONS-TRAININGS

Kategorie(n): Meine Projekte
Kein Bock auf diese Trainings

MUSS DAS SEIN – ICH KANN DOCH KOMMUNIZIEREN

Kennen Sie das: Sie werden zu einem Kommunikationstraining eingeladen, Ihr Schreibtisch türmt sich mit Arbeit und Sie haben „null“ Bock auf die Maßnahme?

Gelassenheit lässt sich einüben

Peter ist Ihr Kollege im Forderungsmanagement. Er schreibt am liebsten E-Mail an Kunden und Kollegen. In Telefonaten ist er zumeist zögerlich und wirkt oft distanziert und teilnahmslos. Leider kam es in der Vergangenheit immer wieder zu teils heftigen Gefechten am Telefon. Das liegt wohl daran, dass ihm irgendwann im Telefonat der Kragen platzt. Wenn dieser Punkt erreicht ist, dann legt er kräftig los und kann dann auch austeilen. Vieles nimmt er mittlerweile auch mit nach Hause. Der Draht zum Chef ist eher unterkühlt. Jeder im Team muss telefonieren!

Telefoninkasso: Konflikte sind häufig vorprogrammiert

Peter besucht nun das Training „Service- und Mahntelefonate“, weil die Chefin im damit etwas Gutes tun möchte. „Warum gerade ich?“ „Was soll ich hier?“ „Ich kann doch kommunizieren!“ Gestik, Mimik und Körpersprache lassen einen ersten Eindruck auf seine Stimmung zu. Auch setzt er sich – nach kurzer Begrüßung ohne Blickkontakt – an das hintere Tischende. Teilnahmslos blättert er in den Unterlagen und schaut sich dann im Raum um.

Ein Klassiker wohl für jede Trainerin, jeden Trainer. Die Besonderheit: Kollege Peter sitzt mit weiteren 8 Teilnehmenden im Raum. Jede Person hat Ihre Vorgesichte, Erfahrungen, Meinungen und Ansichten. Auch bei ihnen läuft gerade das Gedankenkarussell. Mit positiver oder negativer Energie angetrieben.

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Wer kennt diesen Satz nicht. Für mich ist es ein günstiger Glaubenssatz, den ich verinnerlicht habe. Von der ersten Begegnung konzentriere ich mich auf meine Kunden, meine Teilnehmenden. Was ist Ihnen wichtig? Wie kann ich Sie mitnehmen? Wie können sie mit Freude und Spaß die wichtigen Inhalte für sich mitnehmen?

Mit Peter habe ich am Ende des zweiten Tages intensiv noch über sein persönliches Hobby gesprochen. Angeln. Ich habe viel gelernt und die Teilnehmenden konnten gute Metaphern mitnehmen: „Der Köder muss dem Fisch schmecken.“

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Dann sprechen Sie am besten mit Frau Barbara Schwarz. Von Ihr erhalten Sie alle relevanten Informationen, damit Sie sich ein umfassendes Bild machen können.

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